DR. MED. PASSFELD
PRAXIS FÜR ALLGEMEINMEDIZIN UND HOMÖOPATHIE

Zur Impfung in der Praxis

23.06.2021 Ich habe bisher 493 Erstimpfungen in der Praxis durchgeführt. Das war die maximal erhältliche Menge an Biontech Impfstoffdosen und soviel Astra-Zeneca und Johnson&Johnson wie organisatorisch möglich war. Die meisten über 60-jährigen Patient*innen und wohl auch die meisten über 50-jährigen sind geimpft. In den letzten drei Wochen hat es nur sehr geringe Biontechlieferung für Erstimpfungen an die Praxen gegeben. Die Vektorimpfstoffe waren dagegen relativ gut verfügbar. In der Woche ab dem 21.6. und auch in der Woche ab dem 28.6. wird es allerdings keine Lieferungen mit Johnson&Johnson geben und Biontech ist wieder besser verfügbar.  Ich werde auch in den nächsten Wochen Erstimpfungen v.a. Donnerstags durchführen. Bis zu unseren Praxisferien vom 12.-30.7. werde ich zusätzlich auch meist den Dienstagvormittag impfen. Vor den Praxisferien gibt es nach kommender Woche folgende weitere Erstimpftage für Biontech: 22./23.6. (Zweitimpfung 10.8. - 7 Wochen), 1.7. (12.8.) und 8.7. (19.8.). Ich bestelle weiterhin Dienstags die maximal mögliche Impfstoffmenge und erfahre dann am Donnerstag, wieviel von welchem Impfstoff ich am Montag bekomme. Eine Impfung im Impfzentrum kostet übrigens mehr als 200€. Wir Hausärzte bekommen 20€ für die Leistung (mit aktiver Terminvergabe durch uns, Aufklärung und Nachbeobachtungszeit). Für die Erstellung des QR-Codes zur Eintragung der Impfung in eine App (Covapp/Corona Warnapp) bekommen die Apotheken 18€. Unsere Apotheke braucht dafür ca. 1 min. Ist kein Grund für große Aufregung zeigt aber auch an dieser Stelle wieder mit welcher Wertschätzung uns Hausärzt*innen von den Entscheider*innen begegnet wird. Einen deutlichen Mehraufwand macht es, wenn Impfungssuchende, die sich an mehrere Ärzt*innen gewandt haben, vergessen sich abzumelden bei den Praxen wo sie noch auf Wartelisten stehen. Danke an diejenigen, die es tun, so wie die meisten der "Stammpatien*innen".

Alle Themen bezüglich der Impfung klären Sie bitte ausschliesslich per mail mit mir. Für die Woche ab dem 28.6. kann ich 60 Impfdosen Biontech bestellen (wie immer unklar, wieviel dann kommt). Aktuell habe ich überraschenderweise meine praxisinternen Wartelisten abgearbeitet. Deshalb können Sie sich als Patient*innen meiner Praxis ab sofort altersunabhängig melden. Ich vergebe die Termine dann nach Eingangsdatum und natürlich weiterhin prioritär bei erhöhtem medizinischem Risiko (bitte auch in den Spam-Ordner schauen).

Ich habe mich sehr gefreut über ihre vielen guten Rückmeldungen zu dieser Seite und werde so wie es meine Zeit zulässt weiterhin über relevante Entwicklungen aus meiner Sicht berichten.

 

TERMINVERGABE

Ab sofort schreiben Sie mir bitte eine e-mail, wenn Sie Patient*in bei mir sind und zu der unten aufgerufenen Gruppe gehören und mit dem mRNA Impfstoff von Biontech/Pfizer geimpft werden wollen. NUR WENN SIE ZU DER UNTEN BENANNTEN GRUPPE GEHÖREN. Alle Menschen, die mit einem Vektorimpfstoff geimpft werden wollen und mindestens 40 Jahre alt sind können sich auch melden. In den Betreff schreiben Sie bitte: "Impfung", ihr Alter (XX Jahre) und geben Sie bitte an, ob Sie mit Astra/Zeneca, Johnson&Johnson oder Biontech geimpft werden wollen, oder ob es Ihnen egal ist. Ich nenne Ihnen dann sobald ich weiß wieviel Impfstoff ich zur Verfügung habe einen Impftermin, meist an einem der nächsten Donnerstage (BITTE AUCH IN DEN SPAM-ORDNER SCHAUEN und unbedingt per mail bestätigen). Zu Beginn der Impfungen habe ich meine  Patientenkartei nach Alter absteigend durchtelefoniert ergänzt durch jüngere Hochrisikopatient*innen. Der Aufwand für die telefonische Terminvergabe übersteigt mittlerweile aber meine Möglichkeiten. Alle mails werden beantwortet sobald ich ein Angebot machen kann.

 

Unter 60-jährige, die sich mit Vaxzevria/Astra-Zeneca oder dem Impfstoff von Johnson&Johnson impfen lassen wollen bestätigen mir bitte bereits in ihrer mail, dass Sie die Informationen unten auf dieser Seite zum Impfstoff (einschliesslich der links) gelesen haben...ich stelle Prüffragen dazu ;)

 

mail@homoeopathiepraxis-altona.de

 

WER IST ZUR IMPFUNG AUFGERUFEN?

Alle Menschen, DIE ICH HAUSÄRZTLICH BETREUE können sich für eine Impfung mit Comirnaty (Biontech/Pfizer) melden. Ich schicke ihnen einen Termin sobald ich jeweils die Zusage für die Lieferung habe. Ich arbeite die mails nach Alter/Risiko und danach nach Eingangsdatum ab.

In der Praxis sind schon recht viele über 60-jährige geimpft. Die Stiko empfiehlt die beiden Vektorimpfstoffe (Astra/Johnson) weiterhin nach guter Aufklärung und individueller Risiokoabwägung für alle über 18-jährigen. Nach der aktuellen Freigabe der Vektorimpfstoffe können sich alle Patient*innen, die älter als 40 Jahre sind und die sich intensiv mit den möglichen Risiken des Impfstoffs beschäftigt haben für eine Impfung melden. Ich werde Vaxzevria und Janssen in meiner Praxis, meiner eigenen ärztlichen Risikoabwägung folgend, bei anhaltendem Sinken der Inzidenzzahlen nicht an Menschen unter 40 Jahren verimpfen. Zur Risikoabwägung schauen Sie sich bitte unbedingt beide links unten auf dieser Seite an.

"Normale" Thrombosen in der Vorgeschichte erhöhen nicht das Risiko für Nebenwirkungen nach Astra/Zeneca-Impfung. Menschen mit Autoimmunerkrankungen impfe ich dagegen nicht mit einem Vektorimpfstoff.

Ich sehe die geplanten Impfungen von Kindern sehr kritisch und werde zum jetzigen Stand der verfügbaren Studiendaten und der aktuell erwarteten, aus meiner Sicht zu klein angelegten Studie, keine Kinder ohne schwere Vorerkrankungen impfen.

 

Wenn Sie zu einer anderen Gruppe gehören, die in Hamburg nach der Priorisierungsliste bereits aufgerufen wurde, lassen Sie sich bitte einen Termin im Impfzentrum geben. Solange ich in der Praxis so wenig Impfstoff zur Verfügung habe impfe ich nach meiner Risiokoeinschätzung für schwere Verläufe. Pflegende Angehörige von bereits geimpften Pflegebedürftigen oder Kontaktpersonen von Schwangeren impfe ich deshalb noch nicht in der Praxis. Bitte haben Sie Verständnis dafür.

 

Die Impfstoffe

Lesen Sie bitte die folgenden Informationen zum Impfstoff, damit wir in der Praxis Zeit sparen und vor der Impfung nur noch Ihre offenen Fragen klären müssen.

 

Als bei vielen Impfungen bekannte sehr seltene Nebenwirkung kann bei allen Covid-Impfstoffen das Guillain-Barré-Syndrom auftreten, eine symmetrisch meist von den Beinen aufsteigende Muskellähmung, die lebensbedrohlich sein kann, in der Regel aber folgenlos ausheilt.

 

Comirnaty (Biontech/Pfizer) 2.6.2021: 

Der mRNA-Impfstoff Comirnaty von Biontech/Pfizer hat in den Beobachtungsdaten aus Israel eine sehr hohe Wirksamkeit gezeigt. Die Wahrscheinlichkeit an Covid-19 zu erkranken reduziert sich um 97% und die Wahrscheinlichkeit, dass man jemand anderen mit dem Virus ansteckt reduziert sich um 94%. Der Impfstoff zeigt deutlich mehr akute Nebenwirkungen als wir es von anderen Impfungen kennen. Dabei sind die Reaktionen bei älteren Impflingen in der Regel weniger stark ausgeprägt. Sehr häufig gibt es Schmerzen am Impfarm, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, grippales Krankheitsgefühl und leicht erhöhte Temperatur mit Schüttelfrost. In einzelnen Fällen kommt es zu starken Reaktionen auch mit Temperaturen über 40 Grad. Auch Übelkeit stellt sich bei einigen ein. Die Reaktionen sind in der Regel spätestens nach 3 Tagen vorbei, meist fühlt man sich 1 bis 1,5 Tage schlecht. Ich empfehle 2 Tage als Ruhephase nach der Impfung einzuplanen. Sollte es zu stärkeren Reaktionen kommen kann man Paracetamol zur Erleichterung einnehmen. Bei 0,1-1% der Impflinge kommt es zu Lymphknotenschwellungen als Zeichen der Immunantwort. Sehr selten kann es zu  einer vorübergehenden Facialisparese, also der Lähmung eines Gesichtsnerven kommen (4 Fälle unter 20.000 Impflingen in der Zulassungsstudie). Ebenfalls selten ist das späte Auftreten eines "Covid-Arms". Dabei kommt es 7-10 Tage nach der Impfung zu einer Entzündungsreaktion an der Impfstelle, die von alleine mit Kühlung (Quarkwickel) abklingt. Wie bei allen Impfungen können auch allergische Reaktionen auftreten, in seltenen schweren Fällen bis hin zum anaphylaktischen Schock. Da die mRNA Technik neu ist kann man nicht ganz ausschliessen, dass es weitere seltene, bisher nicht entdeckte Nebenwirkungen gibt.

Es gibt ein erhöhtes Myokarditisrisiko für Männer unter 30. Laut israelischen Daten kommt es auf 3000-6000 Männer zwischen 18-24 zu einer klinischen Herzmuskelentzündung, die in der Regel nach einigen Wochen abklingt. Der Befund wird noch weiter untersucht. Unabhängig vom Ergebnis gilt bei stärkeren Impfnebenwirkungen genauso wie bei jedem Infekt: erst wieder losgehen, wenn man wieder richtig fit ist. Ausserdem gibt es Hinweise auf eine Aktivierung von Herpesinfektionen (Rezidive von Lippenherpes aber auch Gürtelrosen). Das gibt es aber auch bei anderen Impfungen und v.a. nach jedem Infekt.

Die zweite Impfung wird 6 Wochen nach der ersten verabreicht. In der Regel ist die Impfreaktion nach der zweiten Impfung stärker. Bei der Erstimpfung geben wir den Termin für die nächste Impfung mit. Wegen der Praxisferien werden wir teilweise kürzere oder längere Impfabstände haben (3-7 Wochen).

 

Janssen (Johnson&Johnson) 6.6.21:

Grundsätzlich gilt wie für Vaxzevria, dass das Risiko für schwere Impfnebenwirkungen mit absteigendem Alter zunimmt. Die Tatsache, dass Janssen eine Einzelimpfung ist verkleinert das Risiko gegenüber Vaxzevria nicht, da bei Vaxzevria 95% der schweren Impfkomplikationen nach der ersten Impfung aufgetreten sind. Die Risikoverringerung nach Impfung eine Coviderkrankung zu bekommen beträgt 65%. Die Gefahr für einen schweren Verlauf reduziert sich um 75% (Johnson&Johnson gibt eine Risikoreduktion von schweren Verläufen um 85% nach 28 Tagen an). Diese Daten stammen allerdings aus der Zulassungsstudie. Bei  Biontech und Astra hat sich gezeigt, dass die Daten aus den Anwendungsstudien (also der Alltagsversorgung) besser sind, als in den Zulassungsstudien. Astra hat in der Zulassungsstudie auch nur 60%, bzw ein Studienarm 70% Risikoreduktion gezeigt. Das RKI gibt mittlerweile für Astra eine Wirksamkeit von >80% aus den "Real-life-Daten" an. Die Nebenwirkungen der Vektorimpfstoffe sind sehr ähnlich, deshalb lesen sie bitte meine Einschätzung zu Vaxzevria. Nach derzeitigem Stand kommt es nach einer Impfung mit Janssen seltener zu Thrombosen/Thrombopenie als nach Vaxzevria. Mit Stand 12.4. waren in den USA 8 Fälle von seltenen schweren Thrombosen bei Frauen zwischen 20-50 bekannt bei 1,4 Millionen verimpften Dosen in dieser Altersgruppe bei Frauen.

 

Vaxzevria (Astra-Zeneca) 8.5.21

Der Vektorimpfstoff von Astra-Zeneca zeigt auch bei über 60-jährigen Menschen eine gute Wirksamkeit. Zunächst hatte die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) nur eine Zulassung für Jüngere erteilt weil in der Zulassungsstudie zu wenig ältere Menschen eingeschlossen waren. Mittlerweile zeigen Beobachtungsstudien, dass die Wahrscheinlichkeit der Notwendigkeit einer stationären Behandlung im Falle einer Covid-Erkrankung auch bei über 75-jährigen um 80% niedriger ist, als bei ungeimpften. Die Wahrscheinlichkeit eine symptomatische Covid-19 Erkrankung zu bekommen reduziert sich für alle Altersgruppen um mindestens 60% (Die Wirksamkeit ist also um ein vielfaches höher als bei der Grippeimpfung...). In englischen und israelischen Beobachtungsstudien zeigen sich auch Hinweise auf eine verminderte Infektiosität der Geimpften und weniger asymptomatische Infektionen (75% weniger positive PCR Tests bei dem untersuchten, gesunden Krankenhauspersonal und eine um 70-80% reduzierte Viruslast im Rachen bei erkrankten Geimpften im Vergleich zu erkrankten ungeimpften).
Wie bei den mRNA-Impfstoffen ist mit Lokalreaktionen, insbesondere Druckempfindlichkeit und Schmerz an der Injektionsstelle, bei bis zu 70% zu rechnen. Systemische Reaktionen wie Müdigkeit, Kopfschmerz, Krankheitsgefühl und Muskelschmerzen treten ebenfalls bei bis zu 70% auf und werden von bis zu 8% als schwer eingestuft. Die weiteren am häufigsten berichteten Impfreaktionen in den Zulassungsstudien waren erhöhte Temperatur und Schüttelfrost (mehr als 30%) und Gelenkschmerzen und Übelkeit (mehr als 20%). Häufig (zwischen 1% und 10%) wurde über Erbrechen, Durchfall, Rötung und Schwellung der Einstichstelle sowie Fieber berichtet. Gelegentlich (zwischen 0,1%-1%) traten Lymphknotenschwellun-gen, verminderter Appetit, Schwindel, Schläfrigkeit, vermehrtes Schwitzen, Juckreiz und ein allgemeiner Hautausschlag auf.

Als seltene, schwere, zum Teil tödliche Impfnebenwirkungen traten v.a. bei Frauen unter 60 Jahren Thrombosen der Venen im Kopf und am Darm auf, teilweise zusammen mit erniedrigter Zahl an Blutplättchen mit Blutungen. Neuere Auswertungen zeigen, dass auch das Risiko für Männer unter 60 und für über 60-jährige Frauen erhöht ist. Nur bei Männern über 60 gibt es kein erhöhtes Auftreten dieser besonderen Thrombosen.

Innerhalb von 16 Tagen nach der Impfung ist mit dem Auftreten von 2-3 durch die Impfung verursachten Sinusvenenthrombosen auf 100.000 geimpfte Frauen und mit 1-2 Sinusthrombosen auf 100.000 geimpfte Männer zu rechnen. Nach den deutschen Meldedaten vom 30.3. gibt es 2 Sinusthrombosen auf 225.000 geimpfte Frauen über 60 und keinen bekannten Fall bei 135.000 geimpften Männern über 60.

In meiner Praxis wird der zweite Impftermin in der Regel auch weiterhin nach 12 Wochen stattfinden. Die Boosterung schon nach 4 Wochen, wie der Experte Herr Spahn sie empfiehlt, führt zu einer deutlich reduzierten Wirksamkeit der Impfung mit einer Risikoreduktion von nur noch ca. 60% (wie in der Zulassungsstudie, die lediglich eine 60% Risikoreduktion gezeigt hat). Bei einem Impfabstand von 12 Wochen erniedrigt sich die Wahrscheinlichkeit an Covid 19 zu erkranken um ca. 80%, das Risiko für einen schweren Verlauf um ca. 95%.

Fazit: Die Firma Astra-Zeneca hat eine schlechte Kommunikationsstrategie und fehlerhafte Auswertungen von Studiendaten vorgelegt. Der Impfstoff hat eine etwas schlechtere Wirksamkeit als die mRNA-Impfstoffe und seltene aber schwerste, z.T. tödliche Nebenwirkungen v.a. bei jüngeren Frauen, aber auch bei Männern unter 60 und ebenfalls auch bei älteren Frauen. Aber das Wirkprinzip ist etablierter als bei den mRNA-Impfstoffen und die Wahrscheinlichkeit schwer an Covid-19 zu erkranken ist deutlich verringert nach der Impfung. Für alle Männer und Frauen über 60, die keinen engen Kontakt zu Hochrisiko-Personen haben ist Vaxzevria ein guter Schutz vor schwerer Covid-19-Erkrankung. Die Stiko empfiehlt auch weiterhin die Impfung für unter 60-jährige nach guter Aufklärung und individueller Abwägung. Für unter 60-jährige: Überlegen Sie sich bitte genau, ob der Wunsch in den Urlaub zu fahren oder anderes lang vermisstes wieder tun zu können eventuell der Hauptgrund für ihren Impfwunsch ist und ob er die möglichen Risiken der Impfung für Sie aufwiegt.

 

Detailiertere Informationen zum Thema Sinusthrombosen bei Vaxzevria finden Sie hier:

https://www.arznei-telegramm.de/html/2021_04/2104508_01.html

Eine verständliche Einschätzung der Risikowahrscheinlichkeit aus Sicht der über 60-jährigen finden Sie hier:

https://www.hausarztsachsen.de/files/vision/aktuell/Aktuelles_SHAEV%20-%202021/DEGAM_Handreichung_AstraZeneca.pdf

 

 

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